Grafik: Junkers/dpp

Wintercheck für Ihre Heizung

Winterzeit – Erkältungszeit. Nicht nur beim eigenen Körper empfiehlt es sich deshalb, vorzusorgen. Damit auch die Heizung gut über die kalte Jahreszeit kommt und die Wohnung warm hält, sollte sie jetzt gewartet werden. Zwar sind Heizungen auf Dauerleistung ausgelegt – im Durchschnitt leisten sie rund 1.700 Betriebsstunden jährlich – aber ein regelmäßiger Check beugt Störungen vor und ist die beste Voraussetzung für sparsamen und sicheren Betrieb, hohe Lebensdauer sowie niedrige Emissionswerte. 

Deshalb empfehlen Heiztechnik-Hersteller die jährliche Inspektion durch einen Fachmann. Dabei checkt der Installateur die Dichtheit der gas- und wasserführenden Teile, die elektrische Verdrahtung sowie die Sicherheits- und Regeleinrichtungen. Zudem prüft er Ausdehnungsgefäß und Heizungsanlage insgesamt und füllt sie gegebenenfalls nach, kontrolliert die Abgasanlage und misst die CO2-Werte. Bei Bedarf reinigt der Fachmann Wärmeblock und Brenner, entkalkt den Wärmetauscher und wechselt Verschleißteile aus. Damit sinkt das Ausfallrisiko aufgrund einer Gerätestörung deutlich. 

Zudem können Verunreinigungen oder ein schlecht eingestellter Brenner den Wirkungsgrad der Heizung enorm reduzieren: Ohne regelmäßige Prüfung und Reinigung verbraucht sie bis zu zehn Prozent mehr Brennstoff. Eine regelmäßige Wartung spart also nicht nur Ärger, sondern auch bares Geld. Wer clever ist, schließt gleich einen festen Inspektions-/Wartungsvertrag mit einem Installateur oder Heizungsbauer ab. Das kommt oft günstiger und gibt Sicherheit: Der Handwerker meldet sich in den vereinbarten Abständen von selbst und macht die Heizung fit für die nächste Heizperiode.

Quelle: News-Reporter.NET